In der zweiten Hälfte der Behandlung übt Ihr Angehöriger, das bislang Gelernte „im normalen Leben“ umzusetzen. Selbständige Ausgänge, aktive Freizeitgestaltung, neue (und drogenfreie) Bekannte, Heimfahrten und ein Praktikum stehen im Mittelpunkt dieser Phase.
Die Anforderungen an Ihre Angehörigen sind hier besonders hoch und werden meist nicht ohne Rückschläge bewältigt. Unsere Mitarbeiter verstehen sich hier als Katalysator, als Coach in diesem Prozess. Sie sind Ratgeber, nehmen bei Bedarf Kontakt mit Behörden und Arbeitgebern auf, setzen den Rahmen, achten auf Fristen und begleiten durch Krisen.